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C3 CryoSystem zur Kryotherapie

Der Nerv ist „kaltgestellt“- der Schmerz gelindert

Den Schmerz praktisch „auf Eis zu legen“ – dies ermöglicht das C3 CryoSystem zur Kryotherapie (Kryoläsion) von inomed.
Schmerz gehört zu den Symptomen, für die der Mensch seit Anbeginn seiner Geschichte eine Behandlungsmöglichkeit sucht. Sowohl akute als auch chronische Schmerzen bedeuten eine große Herausforderung für den Patienten und natürlich auch für seinen Behandler. Die schmerzlindernde Wirkung von Kälte wird seit Urzeiten von Menschen genutzt – entscheiden Sie sich für das C3 CryoSystem zur Kryotherapie, fällt Ihre Wahl auf Technologie „state of the art“!

Therapieresistente, chronische Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule gehören zu den Hauptindikationen der Kryoanalgesie (Kryotherapie) und somit zum Haupteinsatzgebiet (Facettendenervation) des C3 CryoSystems von inomed. Gerade, wenn medikamentöse Schmerztherapien oder auch Injektionsbehandlungen bei chronischen Rückenschmerzen nicht zum Ziel führen, können neurodestruktive Verfahren wie Kryotherapie und Thermoläsion >> Linderung bringen. Durch die Unterbrechung der Schmerzleitung (Kryoläsion) bieten sie eine effektive Alternative zur Entlastung des Patienten. Die Kryosonden von inomed erlauben eine gezielte Anwendung des Kälteeffekts am peripheren Nerv.

Funktionsweise der Kryotherapie

Grundprinzip der Kryotherapie (Kryoläsion) ist die genaue Lokalisation des betroffenen Nervs unter Sichtkontrolle mit einem bildgebenden Verfahren  und durch elektrische Stimulation. Daran schließt sich eine ein- bis zweiminütige Vereisung bei etwa - 60°C an. Das Gefrieren bewirkt an dem zu behandelnden Nerv eine Axonotmesis, das Bindegewebe bleibt jedoch intakt und ermöglicht eine Regeneration des Nervs. Für die für Motorik und Sensibilität verantwortlichen Bereiche der Nerven besteht durch die Kryotherapie kein Risiko.

Merkmale des C3 CryoSystems für die Kryotherapie (Kryoläsion):

  • Intuitive und leichte Bedienung
  • Benutzerfreundliche Menüführung
  • Wahlweise: der gesamte Behandlungsablauf der Kryotherapie mit Dokumentation kann über den Fußschalter bedient werden
  • Integrierter elektrischer Stimulator
  • Hervorragende Vereisungsergebnisse bei der Kryoläsion
  • Automatische Kontrolle und Regelung aller relevanten Parameter wie Gas-Fluss oder Druck
  • Automatisches Reinigungs-Prozedere
  • Patientenverwaltung
  • Erstellung eines Behandlungsreports mit Kommentaren
  • Dokumentation aller angewandten Funktionen wie Stimulation und Vereisung
  • Barcode-Leser zur Patienten-Identifikation
  • Geräte-Kommunikation via USB
  • Daten Im- und Export
  • Laser Printer

Applikationen für die Kryotherapie (Kryoläsion)

Hauptindikationen für die Kryotherapie (Kryoläsion) sind therapieresistente, chronische Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, am häufigsten dabei das lumbale Facettensyndrom.

  • Facettensyndrom
  • Pseudoradikuläres Postnukleotomie-Syndrom (ausstrahlender Schmerz nach Bandscheibenoperationen)
  • Diskogener Schmerz ohne Bandscheibenvorfall (Nukleus pulposus-Prolaps)
  • Kokzygodynie (Coccygodynia-Steißbeinschmerzen)
  • Post-Thorakotomie-Schmerzen
  • Primäre und sekundäre Interkostalneuralgie
  • Neurombedingte Schmerzsyndrome

Nach deutlicher Schmerzlinderung, die bis zu mehreren Monaten anhält, können weitere therapeutische Verfahren wie Physiotherapie den Status sichern. Eine Wiederholung der Kryotherapie (Kryoläsion) zum Beispiel bei der Facettendenervation ist bei medizinischer Indikation jederzeit möglich.

 

 

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