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Allgemein- und Viszeralchirurgie:
Sicherheit von der OP der Schilddrüse bis zur TME

Operationen der Schilddrüse, aber auch Rektumchirurgie und Perineale Analplastik mittels Neuromonitoring bewahren Lebensqualität für den Patienten

Gefürchtete neurologische Zwischenfälle während eines operativen Eingriffs zum Beispiel an der Schilddrüse sind beherrschbar – und zwar bevor es dazu kommt! Das Neuromonitoring in der Chirurgie, im Speziellen in der Schilddrüsenchirurgie >>, wird in den meisten Kliniken bereits standardmäßig eingesetzt oder ist wie bei der TME >> (Totalen Mesorektalen Exzision) auf dem Weg dorthin, wenn es um eine möglichst schonende und sichere Therapie für den Patienten geht.

Mechanische Nervenreizungen sind eine häufige Komplikation bei Eingriffen an der Schilddrüse. Mit einer kontinuierlichen Überwachung der Funktion der Nervenbahnen während eines operativen Eingriffs zum Beispiel an der Schilddrüse hört und sieht der Operateur dank den technischen Möglichkeiten von inomed jegliche Veränderung der Nervenaktivität, die zum Beispiel durch die chirurgische Manipulation an motorischen Nerven hervorgerufen wird. Nadeln oder Oberflächenelektroden (EMG) messen dabei die Muskelkontraktionen und geben sie dann über einen Lautsprecher oder optisch auf einem Display weiter. Ein hilfreicher Schutz bei beispielsweise Eingriffen an der Schilddrüse zum Wohle des Patienten.

Gleichzeitig kann mit Hilfe einer Stimulationssonde der Nerv gezielt stimuliert werden, was gleichfalls zu einer Muskelkontraktion führt, wenn der Nerv intakt ist.

Neurologische Zwischenfälle bei der OP an der Schilddrüse auf ein Minimum reduzieren

Da Erkrankungen der Schilddrüse oder auch des Enddarms weltweit Millionen von Patienten betreffen, lassen sich für viele Patienten drohende neurologische Zwischenfälle weitestgehend vermeiden. Gerade bei der Teilentfernung der Schilddrüse und im Speziellen bei der vollständigen Entfernung der Schilddrüse besteht die Gefahr schwerwiegender Folgen.

Das pelvine intraoperative Neuromonitoring >> kann dagegen helfen Nervenverletzungen bei Operationen im kleinen Becken vorzubeugen.
Weitere Informationen zum Beckenmonitoring beim Rektumkarzinom >>

Darüber hinaus kann bei der perinealen Durchzugsoperation bei Neugeborenen mittels einer transkutanen Stimulation in der präoperativen Analtresie ambulant der Schließmuskel auf seine Funktionsfähigkeit getestet werden.